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Mi, 24.11, 12Uhr
Kein Burschentag in Stuttgart! (mehr)


News-Blog

Linke Hochschulgruppe Stuttgart

Kein Burschentag in Stuttgart am 24.11.2012! FĂŒr eine solidarische und gleichberechtigte Gesellschaft! 

November 16th, 2012

Ende November planen rechte und rechtsoffene Burschenschaften des bundesweiten Verbandes „Deutsche Burschenschaft“ eine Großkonferenz in Stuttgart. Burschenschaften - das sind altertĂŒmliche KlĂŒngel mĂ€nnlicher Studenten, die sich als besondere gesellschaftliche Elite begreifen. Gerade im Falle der „Deutschen Burschenschaft“ stehen sie darĂŒberhinaus fĂŒr die Diskriminierung und Ausgrenzung von MigrantInnen, Frauen und sozial Schwachen. Mitgliedschaften sind in vielen dieser Gruppierungen nur mit „deutscher Abstammung“ möglich, wĂ€hrend sie in nationalistischer Manier nach einem Großdeutschland streben. Kein Wunder also, dass auch organisierte Nazis aus der faschistischen „NPD“, wie der Partei-Ideologe JĂŒrgen Gansel, sich aktiv in dem Verband betĂ€tigen

Die rechten StudentenverbĂ€nde stehen fĂŒr ein Gesellschaftsbild, in dem es keinen Platz fĂŒr sozialen Fortschritt, Geschlechtergleichberechtigung und internationale SolidaritĂ€t gibt. Damit reihen sie sich in eine Rechtsentwicklung ein, die in ganz Europa Einzug hĂ€lt: Parteien und Gruppen, die gegen MigrantInnen aus dem arabischen Raum agitieren und fĂŒr einen hart durchgreifenden „Law-Order“ Staat stehen prĂ€gen die politische Landschaft zunehmend - flankiert durch mediale Hetze und durch ungenierte Zustimmung aus den RĂ€ngen der bĂŒrgerlichen Mitte.

Wir werden nicht zulassen, dass die rassistischen MĂ€nnerbĂŒnde sich unwidersprochen in Stuttgart treffen können. Dem rechten Treiben stellen wir direkten Protest und vielfĂ€ltiges Engagement fĂŒr eine solidarische Gesellschaft entgegen - denn eine VerĂ€nderung der bestehenden ZustĂ€nde ist notwendig und möglich. Mit unseren Aktionen gegen den Burschentag wehren wir uns gegen die Spaltung, Ausgrenzung und EntmĂŒndigung von Menschen und setzen ein gemeinsames Zeichen fĂŒr SolidaritĂ€t und grenzenĂŒbergreifende Gleichberechtigung.

Treffpunkt fĂŒr die Aktionen gegen den Burschentag:
Samstag 24.11.12 UntertĂŒrkheim Bahnhof

Weitere HintergrĂŒnde zu Burschenschaften auf der Seite der Frauengruppe Stuttgart

M31: european day of action against capitalism · 31.03.2012 

March 25th, 2012

Die Linke Hochschulgruppe Stuttgart ruft dazu auf, sich am M31, dem europÀischen Aktionstag gegen Kapitalismus zu beteiligen. In der BRD findet die zentrale Demo in Frankfurt am Main am 31.3.2012 statt. Weitere Informationen sowie den Aufruf gibt es hier: http://march31.net/de/.
Eine gemeinsame Anfahrt mit dem Bus aus Stuttgart ist geplant, weiteres hier: http://lblb.pytalhost.de/aktuelles/top/busse-aus-stuttgart-zum-m31-aktionstag-in-ffm.html

 

January 24th, 2012

Am 18. Februar 2012 wollen wieder einmal tausende Faschisten in Dresden aufmarschieren, um an die Bombardierung Dresdens im 2.Weltkrieg zu erinnern. Mit diesem heuchlerischen “Trauermarsch” wollen sie von den Verbrechen des Faschismus ablenken und eine Opferrolle Deutschlands konstruieren. Den Versuch, von den HintergrĂŒnden der Bombardierung abzulenken und die deutsche Nazivergangenheit zu relativieren gilt es nun das dritte Mal in Folge zu verhindern! Nach der erfolgreichen Blockade des Aufmarsches durch zehntausende AntifaschistInnen aus dem gesamten Bundesgebiet in den letzten beiden Jahren, werden wir auch 2012 dafĂŒr sorgen, dass die Faschisten keinen Meter laufen!

Im Rahmen des letztjĂ€hrigen Widerstandes kam es bundesweit zu harter Repression gegen NazigegnerInnen. Zahlreiche Hausdurchsuchungen, die Entnahme von DNA-Proben bei VerdĂ€chtigen, die brutale Polizeigewalt gegen BlockiererInnen, oder die wahnsinnige Abfrage und Speicherung hunderttausender Handydaten in Dresden selbst, sind nur wenige Beispiele eines verheerenden staatlichen Umgangs mit dem legitimen antifaschistischen Widerstand. So werden die Faschisten nicht nur beschĂŒtzt sondern bei ihren Angriffen gegen fortschrittliche Bewegungen auch noch unterstĂŒtzt. Auch die erst vor Monaten aufgeflogene Verstrickung staatlicher Stellen mit faschistischen Terrorzellen macht deutlich, dass die Abwehr der Gefahr von Rechts nur Sache einer vereinten und entschlossenen antifaschistischen Bewegung sein kann. Das Vertrauen in staatliche Stellen wird uns keinen Schritt weiterbringen.

Die menschenverachtende Ideologie der Nazis hat ihre praktischen Auswirkungen ĂŒberall - auch in unserer Region. Im vergangenen Jahr schossen Faschisten einem jungen Leonberger Antifaschisten mit einer Gaspistole ins Gesicht und in Winterbach, im Rems-Murr Kreis, versuchten Nazis aus dem Umfeld der NPD Jugendorganisation JN mehrere Migranten in einem Gartenhaus anzuzĂŒnden. Diese besonders harten FĂ€lle faschistischer Gewalt bilden nur die Spitze des Eisberges an alltĂ€glicher rechter Gewalt.

Um das braune Treiben zu stoppen, mĂŒssen wir dafĂŒr sorgen, dass jedes Auftreten der Faschisten von vielfĂ€ltiger und entschlossener Gegenwehr ĂŒberlagert wird. Gerade der erfolgreiche antifaschistische Widerstand gegen ĂŒberregionale Events wie den Aufmarsch in Dresden, der fĂŒr die gesamte rechte Szene zentraler Bezugspunkt ist, versetzt dem Selbstbewusstsein und der Motivation der Faschisten empfindliche SchlĂ€ge.

Was auch immer staatliche Stellen in diesem Jahr gegen uns auffahren werden - wir wissen, dass unser Widerstand gegen die Gefahr von Rechts notwendig und legitim ist. Gemeinsam werden wir auch in diesem Jahr mit Bussen aus Stuttgart nach Dresden fahren um mit tausenden AntifaschistInnen aus dem gesamten Bundesgebiet eines klar zu machen: Es gibt kein Recht auf Nazipropaganda!

Die Linke Hochschulgruppe unterstĂŒtzt den obigen Aufruf des Stuttgarter BĂŒndnisses und ruft zu Protesten gegen den geplanten Naziaufmarsch am 18.2.2012 in Dresden auf!

Weitere Infos: http://stuttgart2dresden.blogsport.de/

Nazi-Vergleiche in der Bewegung gegen Stuttgart21 ĂŒberdenken 

January 24th, 2012

Laut Medienberichten wurde bekannt, dass die Polizei zur RĂ€umung des von der Bewegung gegen Stuttgart21 besetzten Mittleren Schloßgartens in Stuttgart den Operationsnamen ‘D-Day’ gewĂ€hlt hat. Die Bewegung gegen S21 hat nun diesen Begriff selbst ĂŒbernommen, um fĂŒr diesen Tag zu Blockaden aufzurufen.

Im Januar diesen Jahres soll eine RĂ€umung des besetzten Mittleren Schloßgartens durch die Polizei erfolgen. Konkret wird hier die geplante
RĂ€umung als ‘D-Day’ bezeichnet. Der Begriff ‘D-Day’ steht fĂŒr die Landung der allierten StreitkrĂ€fte am 06. Juni 1944 in der Normandie, um gegen Nazideutschland vorzugehen. Trotz schon erfolgter und zu erwartender tĂ€tlicher Gewalt im Konflikt um S21 ist der Vergleich
mit der Zeit des Nationalsozialismus ungeheuerlich, weil er die Shoah und die TĂ€terrolle Deutschlands relativiert und verharmlost. Es wĂ€re fĂ€llig gewesen, diese Begriffswahl der Polizei und das unreflektierte hantieren der Medien mit diesem Begriff zu skandalisieren. Statt dessen ĂŒbernimmt die Bewegung gegen S21 den Begriff ‘D-Day’ fĂŒr die eigene Mobilisierung.

Deswegen appelieren wir an jede_n Beteiligte_n in der Bewegung gegen S21 sensibel darauf zu achten, welche Vergleiche und Bilder in der eigenen Sprache verwendet werden, ob in FlugblĂ€ttern oder in der ‘Galerie’ am Bauzaun. Wenn solche relativierenden und unangemessenen Vergliche auffallen, bitten wir, die entsprechenden Autor_innen anzusprechen; sollte ein solches GesprĂ€ch auf taube Ohren stoßen mag eine öffentliche Debatte und Distanzierung angebracht sein.

Wir schreiben dies in solidarischer Absicht und hoffen, dass unsere Kritik auf fruchtbaren Boden fÀllt. Die Vergleiche mit dem
Nationalsozialismus machen es uns leider sehr schwer in der Bewegung teilzunehmen. Obwohl wir gegen das Projekt Stuttgart 21 sind und uns freuen, wenn alle demokratisierenden BemĂŒhungen langfristige Erfolge haben.

Die Kopfbahnhofrevolte - Zwischen emanzipatorischem Protest und konformistischer Rebellion? 

November 3rd, 2011

Podiumsdiskussion
mit Roger Behrens, Michael Weingarten und Alexander Schlager

16. November 2011, 19:30h

UniversitÀt Stuttgart
Stadtmitte Hochhaus K2, Raum M 17.17 (1. Stock)
Keplerstraße 17, 70174 Stuttgart

Prof. Dr. Michael Weingarten (UniversitÀt Stuttgart):

Was ist das Neue an den BÜRGER-Protesten? Zeigt und entwickelt sich
hier ein VerstĂ€ndnis von BĂŒrger, das jenseits der Unterscheidung von
Bourgeois und Citoyen zu verorten ist? Gibt es Gemeinsamkeiten mit
den protestierenden Jugendlichen in anderen europÀischen Staaten?
Ist die heterogene Zusammensetzung der Protestierenden nicht das
Problematische und zugleich das Vorantreibende dieser Bewegungen?
Und zeigen die Antwortversuche auf solche Fragen nicht die
Notwendigkeit der Neubestimmung des VerhÀltnisses von Politik und
Sinnlichkeit?

Michael Weingarten lehrt Philosophie an der UniversitÀt Stuttgart.

Alexander Schlager (Rosa-Luxemburg-Stiftung, Stuttgart):

Ein zentrales Motiv der Protestbewegung ist die Einforderung von
mehr Demokratie und BĂŒrgerInnenbeteiligung. Dementsprechend möchte
ich fragen, was sich aus der Geschichte und Gegenwart der
Protestbewegung gegen «Stuttgart 21» lernen lĂ€sst fĂŒr die Frage nach
der Ausgestaltung der Demokratie im 21. Jahrhundert und fĂŒr das
VerhĂ€ltnis reprĂ€sen-tativer und direkter Demokratie? Schließlich
geht es auch darum, was die Linke aus den Pro-testen lernen kann und
welche Anforderungen an linke Politik hieraus erwachsen.

Alexander Schlager engagiert sich in den Protesten gegen Stuttgart 21.

Roger Behrens (Hamburg):

Wie geriert und generiert sich die Idee des Protests in der
Anti-S21-Bewegung? Mir geht es darum, die gesellschaftlichen
Bedingungen gegenwÀrtiger Protestbewegungen, ihre Potentiale wie
Probleme kritisch zu reflektieren. Die Anti-Stuttgart21-Bewegung
wird als ein Beispiel deshalb mit anderen aktuellen Protesten
kontextualisiert. Ob solche Proteste radikal und emanzipatorisch
sind beziehungsweise es unter gegebenen Bedingungen ĂŒberhaupt sein
können, entscheidet sich nicht nur an der Politik dieser Bewegungen,
sondern vor allem am gesellschaftlichen Bewusstsein ihrer Akteure.

Roger Behrens ist freier Autor und Dozent.

Eine Veranstaltung mit dem Institut fĂŒr Philosophie der UniversitĂ€t Stuttgart und Emanzipation und Frieden

SolidaritĂ€t mit angeklagtem Antifaschisten! Kommt zum Prozess am 13.10.! 

October 9th, 2011

Der ursprĂŒnglich fĂŒr den 2.8. angesetzte Termin, bei dem ein Stuttgarter Antifaschist angeklagt ist, wurde auf verschoben. Der Prozess findet nun statt am 13.10.2011, 14.30Uhr, Amtsgericht Heilbronn, Wilhelmstr. 2-4.

Alle Infos finden sich in den Posts weiter unten.

Wir rufen dazu auf, diesen Prozess solidarisch zu begleiten und schlagen
eine gemeinsame Anreise vor:

Treffpunkt: Do, 13.10. 12.50Uhr Gleis 12

Zugfahrt:
Stuttgart Hbf Do, 13.10.11 ab 13:07 12 RE 4934

Heilbronn Hbf Do, 13.10.11 an 13:44 3

Wir bitten um Weiterleitung!

Prozesstermin morgen (2.8.) verschoben! 

August 1st, 2011

Der fĂŒr morgen, den 2.8. angesetzte Prozesstermin gegen einen Stuttgarter Antifaschisten wurde auf den 13.10.2011 um 14:30 verschoben.

Bitte merkt euch diesen Termin vor!

SolidaritĂ€t mit angeklagtem Antifaschisten! Kommt zum Prozess am 2.8.! 

July 31st, 2011

Am 2.8.2011 findet in Heilbronn am Amtsgericht ein Prozess gegen einen
Stuttgarter Antifaschisten statt, dem vorgeworfen wird, die Gitter beim Kessel im Rahmen der Proteste gegen den Naziaufmarsch in Heilbronn am 1. Mai 2011
überstiegen zu haben, und gegen die folgenden Übergriffe der Polizei Widerstand geleistet zu haben. Zudem soll sich angeblich ein Polizist am Handrücken eine Schürfwunde zugezogen haben, nachdem der Antifaschist selbst von mehreren Polizisten brutal zu Boden gerissen, gefesselt und verletzt wurde.

Ausführliche Informationen sowie PMs zum Prozess finden sich hier:
http://www.trueten.de/archives/7237-Prozess-gegen-Nazigegner-in-Heilbronn.html
http://www.trueten.de/permalink/Stuttgart-Solidaritaet-mit-angeklagtem-Antifaschisten!.html


Der Prozess findet statt am 02. August, 10:00 Uhr, Saal 148, Amtsgericht Heilbronn, Wilhelmstr. 2-4

Wir rufen dazu auf, diesen Prozess solidarisch zu begleiten und schlagen eine gemeinsame Anreise vor:

Treffpunkt: Di, 2.8. 8.30Uhr Gleis 8

Zugfahrt:

Stuttgart Hbf Di, 02.08.11 ab 08:45 8 RB 19110

Heilbronn Hbf Di, 02.08.11 an 09:32 3

Mo, 4.7. 19.00Uhr: Vortrag/Diskussion: A m e r i k a - dich hasst sich’s besser 

June 16th, 2011

..:: Mo, 4.7.2011, 19.00Uhr ::..
Vortrag und Diskussion
Prof. Dr. Andrei S. Markovits: Antiamerikanismus in Deutschland, Europa und weltweit

“Schwappt nicht jeder Mist von Amerika zu uns rĂŒber und zerstört unsere
Kultur? Erst werden regionale Lebensmittel durch Fastfood und der
anspruchsvolle Film durch Hollywood, dann die gute Soziale Marktwirtschaft
durch einen neoliberalen Raubtierkapitalismus verdrÀngt, zuletzt auch noch
die Humboldt-Uni durch diesen Schmalspur-Bachelor!”

Die Amerikanisierung der VerhÀltnisse gilt vielen als Inbegriff alles
Schlechten. Amerika hat bereits in der Vergangenheit als ProjektionsflÀche
verschiedenster Phantasien und Ressentiments gedient und ist als Feindbild
auch heute virulent. Im Feindbild Amerika manifestiert sich ein Unbehagen an
der kapitalistischen Gesellschaft. Dieses nimmt - als Kritik getarnt -
lediglich an den Erscheinungsformen moderner Vergesellschaftung Anstoß und
reagiert sich an Amerika ab, das im Prozess der weltweiten
Kapitalakkumulation eine besonders exponierte Stellung einnimmt. Als
Inkarnation der modernen, kapitalistischen Zivilisation verteufelt, steht es
seinen Feinden nicht nur fĂŒr eine fremde Nation, sondern fĂŒr eine gĂ€nzlich
andere: kulturlos, materialistisch und kĂŒnstlich, abstrakt, kommerziell,
gierig und - gerade fĂŒr Linke - zutiefst imperialistisch.

Schon Hannah Arendt erkannte die UnfÀhigkeit und den Unwillen der Deutschen,
die amerikanische Wirklichkeit zu verstehen, sich mit ihr in ihrer
PluralitÀt und KomplexitÀt auseinanderzusetzen. Dass sich hinter dieser
UnfÀhigkeit handfeste Ressentiments und Aversionen verbergen und dass dieses
PhÀnomen auch weltweit zu beobachten ist, zeigt Andrei S. Markovits in
seinem Vortrag.

Veranstalter: Linkehochschulgruppe und Emanzipation und Frieden eV.

siehe auch:
www.andymarkovits.com
www.emanzipationundfrieden.de


Mo, 4.7.2011 19.00Uhr | Stuttgart | Uni Mitte, K1, Keplerstr. 11, Raum 11.62 (6.Stock)

Demo gegen Brandanschlag auf MigrantInnen und Antifa-AktivitĂ€ten am 1.Mai 

April 14th, 2011

Nach dem rassistischen Brandanschlag auf MigrantInnen in der Nacht vom 9. auf 10.4. in Winterbach bei Stuttgart (siehe Stuttgarter Zeitung) gibt es eine antifaschistische Demonstration in Winterbach am Sonntag, den 17.4, die von der Initiative „Kein Nazizentrum in Weiler, noch anderswo!“ organsiert wird:


Wir rufen zur Demo gegen Nazi-Gewalt auf!
Wir treffen uns am Sonntag, 17.04.2011, 15 Uhr, am Bahnhof in Winterbach. Endkundgebung wird voraussichtlich in Weiler vor der GaststÀtte Linde sein.
Lasst uns gemeinsam ein deutliches Zeichen gegen diese Verbrecher setzen!

Weitere Infos: http://www.weiler-schaut-hin.de/

Des Weiteren wird am 1. Mai in Heilbronn ein grĂ¶ĂŸerer Naziaufmarsch erwartet, gegen denn sich ein BlockadebĂŒndnis gegrĂŒndet hat, dessen Aufruf wir unterstĂŒtzen. Aufruf & weitere Infos gibt es hier: http://www.heilbronn-stellt-sich-quer.tk/



Reguläre Treffen der

Linken Hochschulgruppe Stuttgart

auf Anfrage

ZFB, Keplerstr. 17 (KII) / Stock 2a / Raum 2.036.
E-Mail:
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